Diät-Guide
Vegane Dips
Vegane Dips scheitern meistens an der Textur, nicht am Geschmack. Deshalb arbeiten wir mit Bohnen, Nussmus, geröstetem Gemüse und Miso — das gibt Bindung und Tiefe, ohne dass ein Ersatzprodukt nötig ist.
35 MinRauchiger Auberginen-Miso-Dip
Über der Flamme geschmorte Aubergine, weiße Miso, Sesamöl – tief rauchig, umami, komplett vegan.
10 MinMango-Chili-Dip mit Koriander & Limette
Fruchtig, scharf, tropisch: reife Mango mit Chili, Limette und Koriander. Passt zu allem vom Grill.
10 MinTomaten-Paprika-Dip
Würziger veganer Tomaten-Paprika-Dip mit Olivenöl und Paprikapulver.
10 MinBohnen-Zitronen-Dip
Veganer Bohnen-Zitronen-Dip mit Knoblauch und Paprikapulver.
5 MinErdnuss-Limetten-Dip
Veganer Erdnuss-Limetten-Dip mit Sojasauce und Chili — asiatisch inspiriert.
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Cremigkeit ohne Milchprodukte
Gekochte weiße Bohnen oder Kichererbsen fein pürieren und mit Öl und etwas Kochwasser aufschlagen. Nussmus (Tahini, Erdnuss, Cashew) bindet zusätzlich und macht den Dip sättigend.
Umami statt Käse
Miso, geröstetes Sesamöl, getrocknete Tomaten und Hefeflocken liefern den salzig-runden Geschmack, den sonst Feta oder Parmesan übernimmt.
Haltbarkeit
Vegane Gemüse- und Hülsenfruchtdips halten 3–4 Tage im Kühlschrank und lassen sich portionsweise einfrieren — Nussmus-Dips vor dem Servieren einmal kräftig durchrühren.